In Florida ist das ganze Jahr
durch wunderbares Wetter. Es herrscht ein subtropisches Klima. Die
niedrigste Temperatur wurde mit - 18,9 °C 1899 in Tallahassee
gemessen, die Höchste, 1931 mit 42,8°C in Monticello. Für
eine Reise bei der man viel herumreist und etwas unternehmen will,
sollte man aber den nicht ganz so heißen und regenarmen Winter
bevorzugen.
Der Südzipfel der USA kann 362 Sonnentage
aufweisen und liegt auf der gleichen Höhe wie z.B. die Sahara.
Aber in Florida erwartet einen viel grün und Wasser. Die Sommer
sind heiß, schwül und Moskitos treiben ihr Unwesen. Der
Sommer ist auch die Regenzeit. Gewöhnlich heißt das,
das am späten Nachmittag ein heftiger Schauer niedergeht. Dann
ist aber alles vorbei und die Natur erleuchtet im satten grün.
Die Temperaturen können die 40 Grad Marke erreichen und die
Klimaanlagen laufen auf Hochtouren. In den langen Sommerferien sind
die Strände voll und alles geht etwas langsamer zu. In dieser
Zeit sind die Keys am angenehmsten. Ab Juni ist aber auch mit Hurrikans
zu rechnen, die sich über dem Meer aufbauen und oft Florida
treffen. In der Regel wird schon Tage zuvor gewarnt, so das man
Zeit hat die gefährdeten Gebiete zu verlassen. Der Hurrikan
Andrew tötete 1992 41 Menschen, machte 160 000 Menschen obdachlos
und hinterließ einen Sachschaden von 20 Milliarden Dollar.
Ab September ist es nicht mehr ganz so schwül
und die Temperaturen liegen zwischen 26 bis 32 Grad. Im Dezember
hält der Winter mit wenig Regen und Temperaturen von etwa 25
Grad Einzug. Im Norden des Sonnenstaates kann es aber empfindlich
kalt werden. Bei Kälteeinbrüchen kann es sogar frieren
oder schneien, aber das ist wirklich selten.
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