27. Juli 2007
Der letzte Tag auf dem Floß. Leider ist
das Wetter heute sehr schlecht. Es ist wolkenverhangen und regnet
die ganze Zeit.
Die Kinder bleiben den ganzen Tag unter dem Überdach, schlafen,
lesen oder dösen. Marion und ich haben uns warm angezogen
und stehen im Regen. Auch heute müssen wir oft eingreifen.
Der Fluss ist breiter geworden und es ist dazu auch noch windig.
Die Sandbänke treten öfter auf und reichen oft bis in
die Mitte des Flusses. Wir müssen immer aufpassen das wir
uns nicht auf Sandbänken festzufahren.
Der Tag zieht sich so dahin. Am späten
Nachmittag nähern wir uns dem Ziel und das Wetter setzt noch
einen drauf. Bei Blitz und Donner sowie sinnflutartigem Regen
erreichen wir das Ziel. Am letzten Tag sind wir und unsere Sachen
komplett nass geworden. Aber egal, nass ist nass und nicht zu
ändern. Nachdem wir angelegt haben, entladen wir das Floß
und beginnen es auseinanderzubauen.
Diese geht aber recht schnell, da wir nur die
Seile lösen müssen und die Baumstämme werden in
den Fluss geschoben. Sie treiben in eine Holzfalle, wo sie gesammelt
werden.
Nach zwei Stunden haben wir es völlig durchnässt
geschafft. Das Floß ist demontiert, wir haben uns frische
Sachen angezogen und der Rest ist völlig nass und klamm im
Auto verstaut.
Wir wollen jetzt weiter nach Norden und uns auf einem Campingplatz
eine Hütte mieten.
Die Floßfahrt hat uns sehr gut gefallen und wir wollen es
unbedingt noch einmal machen, dann aber die 7 Tages Tour. Wir
können dieses Abenteuer nur weiterempfehlen, es ist echt
super. Auch für die Kinder, abseits von TV, Playstation oder
Gameboy
Weitere Information zu einer Floßfahrt
auf dem Klarälven, sowie zu den Preisen und verschiedenen
Touren erhalten Sie auch im Internet unter: www.vildmark.se